Inklusion braucht Aktion

Inklusion braucht AktionUm die Thematik „Inklusion“ und deren Ziele mehr in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu transportieren, führt der Health-Media g.e.V. die »Inklusion braucht Aktion«- Touren durch. Durch das Projekt soll dazu beigetragen werden, Vorurteile und „Barrieren in den Köpfen“ gegenüber Menschen mit Handicaps abzubauen und neue Verbindungen, Partnerschaften und Netzwerke zwischen Vereinen sowie Menschen mit und ohne Handicap zu schaffen.

Hier zwei weiterführende Links zu diesem Thema, die auf die „Inklusion braucht Aktion“-Seite führen:

Impressionen

Weltrekordversuch von
Muhamed Hammerhand

Eröffnungsveranstaltung in Hamburg, Barakiel Halle, mit dem Weltrekordversuch von Muhamed Hammerhand zu Gunsten des Projektes „Inklusion braucht Aktion“.

Mein Engagement in diesem Projekt

Ahra FärberAls Ich 2010 einen Halswirbelbruch erlitt, musste Ich meine größte Leidenschaft, meinen Kampfsport zunächst aufgeben und einen langen Genesungsweg antreten. Als sich heraus stellte, dass Ich eigentlich ein Pflegefall wäre, aber als medizinisches Wunder vollkommen gesund aus dieser Erfahrung heraus kam, nahm Ich mein Training wieder auf und lernte Karl Grandt kennen. Zu dem Gründungszeitpunkt der Gruppe,, Selbstverteidigung für Menschen mit Handicap “ arbeitete Ich bei den Mürwiker Werkstätten und brachte einige Leute aus diesem Arbeitsplatz in diese Gruppe und verfolgte durch Training mit ihnen, wie die Gruppe wuchs.

Karl Grandt fuhr dann mit seinem Fahrrad im Jahre 2015 zum Papst nach Rom im Auftrag für Inklusion. Als Ich dann einen spirituellen Heilungsweg ging und mein Leben verändern wollte, legte Ich mein Training zunächst nieder.

Mein Trainer und langjähriger guter Freund, André M. Bajorat, Selbstständiger Sicherheitsberater, Fachkraft für Schutz & Sicherheit, Fachsport Diplom Pädagoge und Gründer von „Progressive Infight“, trainierte mich zu dieser Zeit und verfolgte dieses Wachstum.

Nun, nach so vielen Jahren kommen mehrere Punkte meines Lebens zusammen und der Kreis hat sich geschlossen. Aus diesem Kreis entstand das wundervolle, gemeinsame Projekt,, Inklusion braucht Aktion“.

Mit unserem Startevent in Hamburg haben wir einen Meilenstein der Veränderung in den Köpfen der Menschen gesetzt. Ich selbst wuchs mit einer schwerst mehrfach behinderten Schwester auf, weswegen Ich gemobbt und ausgegrenzt wurde. Das wollen wir ändern und zudem erreichen, das Menschen mit Handicap die Möglichkeit haben sich selbst seelisch und körperlich zu schützen.

In Gedenken an meine Schwester Kathrin-Susan